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Des Kaisers neue Cigarren

tobaccoland, der österreichische Marktführer im Tabakwaren-Großhandel, hob ein neues Produkt aus der Taufe: die „Kaiser Franz Joseph“-Cigarre. Es ist die erste Cigarre, die nach den Wünschen der Konsumenten entstanden ist.
Mag. Manfred Knapp, Geschäftsführer von tobaccoland, dazu: „Cigarren gehören zu den wertvollsten Konsumgütern, die in den Trafiken geführt werden. Die Ansprüche an die Qualität sind entsprechend hoch.“ Aus diesem Grund führte tobaccoland im letzten Jahr eine Umfrage unter 500 Trafikanten durch, die Cigarren in ihrem Sortiment haben. Gemeinsam mit den Experten aus dem Einzelhandel ermittelte tobaccoland Eigenschaften, die von den Konsumenten an einer Qualitätscigarre besonders geschätzt werden.
Genau dieses Profil erfüllt die neue „Kaiser Franz Joseph“: in ein Sumatra Deckblatt gehüllt, ist sie im Format Corona gehalten. Das Umblatt und die Einlage sind zu 100 Prozent Tabak. Die Klassifizierung ist mittel und sie ist sofort rauchfertig. Erhältlich ist sie in der attraktiven Alutube sowie im edlen Holzkistchen zu 10 Stück.
„Der Name leitet sich aus der österreichischen Geschichte ab und repräsentiert die heimische Rauchtradition bestens“, so Mag. Pablo Di Biase, der Marketing und Vertrieb verantwortet. In Österreich wurde der erste Tabakappalto – das ist das entgeltliche Verpachten des ausschließlichen Rechts auf Einfuhr, Erzeugung und Verkauf von Tabak – im Jahre 1662 eingeführt. Die österreichische Tabakregie, deren Großhandelsbereich heute die tobaccoland Handels GmbH & Co KG als selbstständiges  Unternehmen durchführt – wurde 1784 durch ein Patent des Kaisers Franz Joseph II gegründet. 1818 schien im Tarif der Österreichischen Tabak-Regie zum ersten Mal eine Cigarrenmarke auf: die Zigari. Die ersten Zigari-Raucher rauchten ihren Tabak auf eine damals ungewohnte Weise: nämlich direkt im Mund und nicht in der Pfeife. Dass sie dann den verbliebenen Stummel einfach wegwarfen, wurde damals als eine „verschwenderische Geste“ betrachtet und nicht unbedingt goutiert. Doch die Zigari erfreute sich immer größerer Beliebtheit und trat so ihren Siegeszug in den heimischen Trafiken an.
Produziert wird die „Kaiser Franz Joseph“ von dem irischen Cigarrenhersteller ECMI. Das bewährte Familienunternehmen ist darauf spezialisiert, neue Produkte exakt nach Kundenwünschen zu kreieren. ECMI exportiert 90 Prozent seiner Produkte in die USA, Europa und andere internationale Märkte.
 
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